Auch dieses Jahr organisierte die Jungschar Meisterschwanden über Pfingsten wieder ein Zeltlager. Rund 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Primarschulalter genossen dank dem sonnigen Wetter ein Wochenende in der freien Natur. Das bereits am Freitag angereiste Leiterteam schlug die Zelte für die Übernachtungen unweit der Gemeinde Langenbruck (BL) auf. Das Lager wurde ganz unter dem Motto „Wilder Westen“ gestaltet. Die kleine Zeltstadt hatte unter anderem einen Saloon und eine Schiessbude zu bieten. Ein dreiköpfiges Leiterteam bekochte auf dem Feuer die hungrigen Cowboys und -girls. Zu essen gab es hochwertige Menüs wie Fajitas, Fleisch inklusive Kartoffelsalat und Risotto.

Die Kinder verbrachten den Tag mit verschiedenen Workshops und Geländespielen. Das ganze Lager durch galt es, den Spuren zweier Banditen zu folgen. Am Sonntagabend ereignete sich das Highlight des Pfilas: eine packende Verfolgungsjagd der Banditen durch den Wald. Die Kinder waren stets aufgestellt und begeistert dabei am Freizeitprogramm.

Für die Kinder und die Leiter und Leiterinnen war das Pfingstlager einmal mehr eine tolle Zeit mit vielen unvergesslichen Momenten.

Jonas Wernli

 

 

Ende 2016 durfte die Gruppe Füür bei einem  Raumgestaltungsprojekt der drumrum-Raumschule mitmachen. Die Kinder entwarfen an einem Nachmittag Modelle mit ihren eigenen Ideen, wie ihr Traum-Raum gestaltet werden soll. Anna und Emanuel bastelten in ihrer Freizeit fleissig weiter an den Modellen. Der Aufwand hat sich gelohnt, die Jungschigruppe Füür hat als Preis einen Architektur-Workshop gewonnen!

Die Ausstellung ist nun auf Wanderschaft und kann noch bis im Mai an verschiedenen Orten im Aargau besichtigt werden.

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Ein letztes Mal begaben wir uns mit der Jungschigruppe Füür auf eine Zeitreise. Dieses Mal landeten wir in der Zukunft. Es begrüssten uns Menschen mit sehr spezieller Kleidung und Frisuren. Sie luden uns freundlicherweise in ihr futuristisches Casino ein, wo es lustige Spiele und bunte Drinks gab.
Gemeinsam mit der Gruppe Funke schauten wir zum Abschluss den PfiLa- Film und schwelgten mit dem Werwolf-Spiel ebenfalls in PfiLa-Erinnerungen.

Ausgerüstet mit Regenkleidern und Gummistiefeln versammelten sich die mutigen Abenteurer letzten Samstagmorgen gespannt, was sie nun erwarten würde. „Überleben in der Wildnis“ hiess das Thema des diesjährigen Pfingstlagers der Jungschar Wisawi der reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen. 20 Kinder trotzten dem Regen, Schlamm und der Kälte und verbrachten das Pfingstwochenende gemeinsam mit einem Leiterteam im Freien in einer abgelegenen Ecke des Jura.
Übernachtet wurde in Zelten. Tagsüber eigneten sich die Kinder so einige Survival-Tricks an: ein Feuer entfachen und damit eine leckere Mahlzeit zubereiten, einen gemütlichen Lagerplatz einrichten, sich in der freien Wildbahn orientieren und Nahrung finden.  Daneben blieb genügend Zeit, sich zwischendurch am Feuer aufzuwärmen, im Wald herumzutoben oder eine Hütte zu bauen. Spiel und Spass kamen weder bei der Survival-Ausbildung noch bei den gemeinsamen Mahlzeiten oder dem abendlichen Beisammensein zu kurz.
Highlights waren das Feuerspucken, welches die Kids selbst ausprobieren durften und das Baden im eigenhändig gebauten, mit Feuer geheizten «Hot Pot». Solche Momente sowie die fröhlich-ausgelassene Stimmung und die gute Gemeinschaft machten das PfiLa der Jungschi für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Heute führte uns die Zeitreise in den Wilden Westen. Dort angekommen, wollten sich gerade zwei Sheriffs in einem Duell an Kopf und Kragen gehen. Es wurde gestritten, wer denn nun der echte und einzig wahre Sheriff sei. Um diese Angelegenheit etwas friedlicher als mit Colts und Gewehren zu lösen, boten die Zeitreisenden den Sheriffs ihre Unterstützung an. Das Team „Wild Cowgirls“ und die „Pow Chings“ wollten je für einen der beiden Sheriffs kämpfen. Nachdem passende Cowboy-Outfits gefunden wurden, duellierten sich die beiden Teams in verschiedenen Disziplinen wie Hufeisenwerfen, Pferderennen, Lassowurf, Dart und Sackhüpfen. Die Pow Chings gewannen das Duell knapp und feierten den Sieg für ihren Sheriff. Aber auch die Wild Cowgirls liessen sich die gute Laune von der Niederlage nicht verderben und gemeinsam liess man sich das Zvieri und die Drinks bei heiterer Country-Musik im Saloon schmecken.