Die letzte Jungschi vor den Sommerferien haben wir am Bach in der nähe des Hallwilersees genossen. Das laufen und stauen im erfrischend kühlen Nass hat Spass gemacht.

 

Wir wünschen allen schöne Sommerferien und freuen uns auf die nächste Jungschi im August.

Auch dieses Jahr organisierte die Jungschar Meisterschwanden über Pfingsten wieder ein Zeltlager. Rund 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Primarschulalter genossen dank dem sonnigen Wetter ein Wochenende in der freien Natur. Das bereits am Freitag angereiste Leiterteam schlug die Zelte für die Übernachtungen unweit der Gemeinde Langenbruck (BL) auf. Das Lager wurde ganz unter dem Motto „Wilder Westen“ gestaltet. Die kleine Zeltstadt hatte unter anderem einen Saloon und eine Schiessbude zu bieten. Ein dreiköpfiges Leiterteam bekochte auf dem Feuer die hungrigen Cowboys und -girls. Zu essen gab es hochwertige Menüs wie Fajitas, Fleisch inklusive Kartoffelsalat und Risotto.

Die Kinder verbrachten den Tag mit verschiedenen Workshops und Geländespielen. Das ganze Lager durch galt es, den Spuren zweier Banditen zu folgen. Am Sonntagabend ereignete sich das Highlight des Pfilas: eine packende Verfolgungsjagd der Banditen durch den Wald. Die Kinder waren stets aufgestellt und begeistert dabei am Freizeitprogramm.

Für die Kinder und die Leiter und Leiterinnen war das Pfingstlager einmal mehr eine tolle Zeit mit vielen unvergesslichen Momenten.

Jonas Wernli

 

 

 

Bei einer spannenden Reise duch Italien gab es einiges zu entdecken. Die Kinder mussten Hühner fangen, selber Kaffee mahlen und sich Oliven verdienen. Vor allem die Oliven waren wichtig… die kamen nachher auf die selbst gemachte Pizza.

Ausgerüstet mit Regenkleidern und Gummistiefeln versammelten sich die mutigen Abenteurer letzten Samstagmorgen gespannt, was sie nun erwarten würde. „Überleben in der Wildnis“ hiess das Thema des diesjährigen Pfingstlagers der Jungschar Wisawi der reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen. 20 Kinder trotzten dem Regen, Schlamm und der Kälte und verbrachten das Pfingstwochenende gemeinsam mit einem Leiterteam im Freien in einer abgelegenen Ecke des Jura.
Übernachtet wurde in Zelten. Tagsüber eigneten sich die Kinder so einige Survival-Tricks an: ein Feuer entfachen und damit eine leckere Mahlzeit zubereiten, einen gemütlichen Lagerplatz einrichten, sich in der freien Wildbahn orientieren und Nahrung finden.  Daneben blieb genügend Zeit, sich zwischendurch am Feuer aufzuwärmen, im Wald herumzutoben oder eine Hütte zu bauen. Spiel und Spass kamen weder bei der Survival-Ausbildung noch bei den gemeinsamen Mahlzeiten oder dem abendlichen Beisammensein zu kurz.
Highlights waren das Feuerspucken, welches die Kids selbst ausprobieren durften und das Baden im eigenhändig gebauten, mit Feuer geheizten «Hot Pot». Solche Momente sowie die fröhlich-ausgelassene Stimmung und die gute Gemeinschaft machten das PfiLa der Jungschi für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis!

An diesem Nachmittag stand ein Besuch auf dem Eisfeld in Wohlen an. Als gesamte JS-WISAWI fuhren wir nach Wohlen um das Eisfeld unsicher zu machen. Einige Jungschärler standen zum ersten Mal auf Schlittschuhen, andere waren bereits angehende Eiskunstläufer. Immer wieder fiel man aufs harte Eis, doch die Jungschärler entwickelten sich zu wackeren Steh-auf-Männchen.

Nach einem feinen Zvieri bei Birgit zuhause lauschten die durchgefrorenen Kinder den spannenden Inputs zu den jeweiligen Halbjahresthemen. Schliesslich kehrten alle hundemüde aber ohne allfällige Knochenbrüche nach Fahrwangen zurück.

An einem regnerischen und kalten Märztag begab sich die Gruppe Funke in den Flurenwald. Das Thema war die biblische Heldin Ruth, die bei Boas auf dem Feld beim Ernten des Getreides helfen durfte. Passend dazu konnten die Kinder bei einem Geländespiel sich die Zutaten ergattern, um nachher ein Fladenbrot fürs Zvieri herzustellen. Vom Regen liessen wir uns nicht beirren und bereiteten sehr gute Fladen auf dem offenen Feuer zu. Satt und durchnässt machten wir uns auf den Heimweg.

 

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Das neue Jungschi- Halbjahr ist etwas turbulent gestartet, da leider die Hälfte des Leiterteams nicht dabei sein konnte. Zum Glück konnten noch ein paar tatkräftige Helfer gefunden werden.

Die Gruppe Füür startete mit einer Zeitmaschine „back in time“. Und landeten in der Steinzeit. Während sie sich mit Höhlenmalereien und Steinschleudern beschäftigten, waren die jüngeren Funken mit der ersten „unbeachteten Heldin“ unterwegs. Wir lernten die Richterin Debora etwas kennen und konnten uns bei einem Geländespiel austoben.

Ein feines Zvieri gab es dann gemeinsam am Feuer und schon bald machten wir uns wieder auf den Heimweg.


An einem eher kalten Herbsttag ging die JS-Wisawi in den Wald. Als alle da waren brannte schon ein kleines Feuer. Angekommen fingen wir gleich an Steinschleudern zu basteln. Später erfuhren die Kinder, dass David mit seiner Steinschleuder Goliath besiegt hatte. Alle waren mit Begeisterung beim Basteln dabei . Als sie fertig waren fingen sie sofort an, Tennisbälle quer durch den Wald zu schiessen. Nach einem langen und harten Training gab es eine wärmende Suppe. Später bewiesen die Kinder ihre steinschleuderischen Fähigkeiten bei einem kleinen Wettbewerb. Man sah, dass sich das Training gelohnt hatte. Als Belohnung winkten ein paar Sugus.

 

Königlich, so ging es diesen Samstag zu und her. Als Start in den Nachmittag haben wir zusammen die Krönung der Geschwister im Narnia Film angeschaut. Doch wer will bei diesem Wetter lange Film schauen. Wie es sich für die Jungschi WISAWI gehört, sind wir dann schnell in den Wald. Da angekommen hat Aron einen spannenden Input über die Krone der Schöpfung gehalten. Wie die Geschwister in Narnia haben auch wir unsere Jungschärler gekrönt. Als königliches Zvierie wurden feine Schinkengipfeli serviert. Nach einem spannenden Königsvölkerball war dann der Jungschinachmittag schon wieder vorbei.