Es gab Momente, da glaubte man, sich an einem echten Filmset zu befinden. Kinder schlichen als Action-Darsteller verkleidet über den Lagerplatz, Kameras wurden betätigt und am Himmel schwebte eine Drohne und verfolgte die Szenerie. Passend zum Thema „…und, Action!“ wurde im PfiLa der Jungschi „Wisawi“ der Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen mit den Kindern ein Film gedreht.
Neben den Dreharbeiten standen für die Kinder im Lager auf einer Anhöhe im Jura natürlich auch verschiedene Outdoor-Lageraktivitäten auf dem Programm. Feuer machen, Geländespiele und das Übernachten im Zelt trugen zum Abenteuer bei. Bei den thematischen Teilen und dem abendlichen Beisammensein am Lagerfeuer gab es schliesslich auch ruhigere Momente. Das Leiterteam setzte sich mit viel Engagement für die Kinder ein. Das erfreuliche Wetter und das feine Essen ab dem Feuer trugen zur guten Stimmung bei. Und so freuen sich die Kinder wie auch das Team bereits auf Pfingsten 2016 und ein weiteres Abenteuer!

Jonas Marti

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Wir haben uns schon lange auf diesen Jungscharnachmittag gefreut. Heute steht die Turnhalle auf dem Programm. Bei schönem Wetter haben wir vor der Halle den nächsten Teil der Geschichte von Narnia gehört. Danach gings ab nach Drinnen, wo Jonas und Aron ein Parkour vorbereitet haben. In verschiedenen Posten mussten die Jungschärler allerlei Fähigkeiten unter Beweis stellen. Danach gabs ein feines Zvieri und noch ein Abschlussspiel. Im Input hat Stefanie von Jesus und der Auferstehung erzählt. Die Geschichte von Aslan und diese von Jesus sind doch noch gut ausgegange.

 

Heute ging es in der Jungschi darum, dass sich Aslan für Edmund opferte.

Edmund hat seine Geschwister an die weisse Hexe verraten. Doch Aslan nahm die Schuld auf sich. Aus diesem Grund wurde er von der weissen Hexe auf dem Steinernen Tisch getötet.

Genau so wie Aslan für Edmund gestorben ist, ist auch für unsere Fehler jemand gestorben, Jesus.

Nach dem wir die Geschichte von Aslan gehört hatten und Andrin sie uns erklärt hatte, gingen wir nach draussen. Dort haben wir uns eine Erinnerung gebastelt, damit wir nicht vergessen, dass Jesus für uns am Kreuz gestorben ist. Wir haben aus Speckstein und Beton Kreuze hergestellt.

Zwischendurch gab es ein feines Zvieri. Zu den Handytoasts haben wir die ältere Gruppe Füür eingeladen. Dannach durften diejenigen, die noch nicht fertig waren, weiter feilen und schleifen an ihren Steinen. Das Abschlusspiel fand dann auf dem KgH statt.

 

In der letzten Jungschi haben wir Lucy nach Narnia begleitet. Nun ist sie wieder zurück nach Hause durch denn Wandschrank. Und erzählt den anderen begeistert von ihrem Abenteuer. Doch diese glauben verständlicherweise, sie hätte sich alles nur ausgedacht, denn während Lucy einige Stunden in Narnia verbracht hat sind in ihrer Welt nur einige Sekunden vergangen.

Heute haben wir Edmund begleitet. Auch Edmund hat Lucy nicht geglaubt und sich über sie Lustig gemacht. Als die vier Kinder dann an einem regnerischen Tag Verstecken spielten, sah er Lucy in den Schrank schlüpfen und schlich ihr hinterher. Er wollte sie noch etwas ärgern wegen der erfundenen Geschichte. Doch er fand Lucy nicht in dem Wandschrank und plötzlich stand auch er im Wald von Narnia. Lucy hingegen war nirgends zu sehen.

Edmund rief nach Lucy, doch sie gab keine Antwort. Stattdessen hörte er plötzlich Glöckchen klingeln. Sie kamen immer näher. Und dann tauchte ein grosser Schlitten auf, der von Rentieren gezogen wurde. Darin sass eine edle, grosse Dame.

Wir als Jungschi wären auch gerne mit dem Schlitten durch den Schnee gefahren, doch dafür fehlte es an genügend Schnee. Deshalb haben wir uns mit anderen Fahrzeugen begnügt. Die Kinder mussten mit Traktor und Dreirad einen Parcour bewältigen.

Bis plötzlich auch wir Glöckchen klingeln hörten. Wir bekamen besuch von Jadis, der weissen Hexe aus Narnia. Die sich für die Königin von Narnia hielt. Sie brachte uns Süssigkeiten und erzählte uns die Geschichte zu Ende. Gespannt lauschten wir ihr im Jungschiraum.

Sie erzählte und wie sie Edmund verzauberten Türkischen Honig gab und ihm versprach, sie würde ihn zum Prinzen von Narnia machen. Aber nur wenn er ihr seine Geschwister bringen würde. Wenn er aber nicht macht, was sie von ihm verlangt, wird es ihm übel ergehen.

Sie hat Edmund süchtig nach dem verzaubeten Honig gemacht und ihn verführt. Nun glaubt er sie sei wirklich die wahre Königin von Narnia.

Die Hexe fuhr mit ihrem Schlitten weiter und kurz danach tauchte auch schon Lucy auf. Die beiden Kinder gingen gemeinsam zurück in ihre Welt.

Nach dem Zvieri, machten wir zum Abschluss noch ein von den Kindern gewünschte Werwölfle. Bis auch wir uns auf den Heimweg machten.

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Wir haben das neue Halbjahresthema gestartet. Zusammen sind wir in Narnia eingetaucht. Ab durch den Wandschrank!

In diesem Halbjahr werden wir viele Geschichten hören. So haben wir auch den Einstieg ins neue Thema mit einer intensiven „Gschechtlistond“ gestaltet. Zusammen haben wir es uns im Jungschiraum bequem gemacht und hörten der angenehmen Stimme des Narnia Hörbuchs zu. Die Kinder waren ab der ersten Minute in den Bann der Geschichte gezogen. Lucy mit ihren Geschwistern, das grossen Haus und schliesslich Narnia. Gemeinsam sind wir abgetaucht. Nach dem Einstieg, dem ersten Teil der Geschichte, haben wir uns dann auf den Weg nach Narnia gemacht. Es ging durch einen gigantischen Kleiderschrank. In der Garage des WISAWI Gebäudes haben die Leiter für die Kinder kreuz und quer Jungschiblachen aufgehängt. Im stockdunklen Kleiderschrank mussten sich unsere Jungschärler den Weg nach Narnia ertasten. In Narnia angekommen ging es dann auch schon los. Auf dem ganzen KGH Areal wurden verschiedene Laternen versteckt. Es galt diese möglichst schnell zu finden.

Nach weiteren sportlichen Spielen gab es dann das wohlverdiente Zvieri. Wienerli und Buechstabesoppe. Alle haben diese warme Abwechslung genossen.

Den zweite Teil der Geschichte haben wir dann wieder im kuscheligen Jungschiraum gehört.

Im Input ging es um Vorurteile. Oft im Leben verhalten wir uns anderen Menschen gegenüber unfair weil wir meinen diese Personen seien „schlecht“ oder „doof“. Manchmal machen wir das nicht bewusst. Es wurde uns so beigebracht oder wir machen es jemandem nach. Wichtig ist: Es ist nie zu spät umzukehren. Das hat auch Herr Tumnus aus Narnia gemerkt. Wie es Tumnus ergangen ist wid im Begleitmaterial zu diesem Jungscharnachmittag genau erklärt.

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Am letzte Jungschinachmittag in diesem Jahr haben wir die zwei Steifenhörnchen Chip und Chap etwas begleitet. Genau wie sie mussten wir uns zuerst einmal was essbares suchen, Erdnüssli und Manderinli. Doch wir haben sie nicht einfach gegessen, sondern es entstanden daraus einige kreative Kombinationen.

Danach sind wir in den warmen Jungschiraum gegangen und haben dort einen kurzen Film geschaut, wie Chip und Chap bei Donald Weihnachten feierten und danach haben wir noch Fotos der Jungschinachmittage diese Halbjahres geschaut.

Und dann gab es endlich Zvieri. Es gab feinen Lebkuchen von Anna und ihrem Mami, lustige Gritibänze, heissen Punch und natürlich noch die Manderindli und Erdnüsse vom Anfang.

Nun gab es noch einen spannenden Input von Andrin. Er erzählte uns, dass Gott uns liebt, egal ob wir so tollpatschig sind wie Chap oder nicht.

Bevor es dann nach hause ging haben wir uns noch bei einem Spiel auf dem KGH Parkplatz ausgetobt. Und dann war der Jungschinachmittag auch schon vorbei.

 

Am Samstag dem 22.November 2014 fand in Meisterschwanden der Herbstmarkt statt.

Da wir an diesem Samstag auch Jungschi hatten, haben wir ein Kinderprogramm organisiert. Mit geballter Kraft von beiden Gruppen Funke und Füür war das Programm von den Leitern schnell ersonnen. Da die ältere Gruppe Füür das Thema Superheroes und die kleineren Funken an diesem Samstag auch einen Helden zum Thema hatten (Phantomias), haben wir uns für einen Heldenpostenlauf entschieden.

Um 12:00 Uhr ging das Programm los…

Als Einführung hat Jeanine ein Ballspiel organisiert. Dann ging es aber auch schon an den Postenlauf.

Bei Sämi mussten die Teilnehmer verschiedene Zelte aufbauen. Für etwas feines, süsses hat Aron gesorgt, bei ihm durfte man Schoggibanahnen zubereiten und grillieren. Von Blasrohr bei Vivianne, über Slackline bei Barbara oder Unihockey bei Jonas Wernli. Die Posten waren alle sehr spassig. Doch auch das geschicklichkeit Fischen bei Stephi, die Geschichte bei Anja und der Fotoposten bei mir (Andrin) waren sehr unterhaltsam.

Einmal als Superhero über Paris fliegen… kein Problem!

Als Überraschung haben wir uns einen Superhelden Fotoposten ausgedacht. Die Teilnehmer konnten sich mit vielen verschiedenen Superheldenkleidern nach ihren Vorstellungen verkleiden. Per Klettergurt haben wir dann die Kinder zum Fliegen gebracht. Jetzt noch per Computerprogramm den Hintergrund löschen, einen passenden Hintergrund wählen und fertig ist das Superhero Foto. Sieht selbst oben in der Diashow.

 

Tick, Trick und Track sind harte Jungs. In der Pfadi Fähnlein Fieselschweif trainieren sie hart Disziplin, Ausdauer und Kraft. Immer dabei das Schlaue Buch. Auch unsere Jungschärler mussten sich einem harten Parkour stellen. Durch das knifflige Spinnennetz, per Sackhüpfen über den gefährlichen Abgrund,  kriechend in den dunklen Tunnel und über eine schwindelerregende Seilbrücke. All diese Prüfungen haben unsere Jungschärler mit Bravour gemeistert.

Kürbis ist kein kindergerechtes Essen!!!

Auch das Znüni mussten sich die Kinder selber verdienen. In einem spannenden Kurs lernten die Teilnehmer, wie man auf verschiedene Arten ein gutes Feuer machen kann. Und unter der Leitung von Stephi haben die Jungschäler gelernt, im Wald nach Essbarem zu suchen. Ausserdem mussten sie beim Schnibbeln des Gemüses für die Gemüsesuppe tatkräftig helfen.

Diese Suppe schmeckt besser als Zuhause.

Von wegen Suppe ist kein kindergerechtes Essen. Die Gemüsesuppe war ratzfatz gespachtelt und viele wollten sogar noch einen Nachschlag.

Im Input hat Jonas den Kindern aufgezeigt, dass wir auch das Schlaue Buch besitzen. Die Bibel gibt uns Antworten in unserem Leben.